Jarl Chao
Knight at Arms

Aloha,
Da es hier anscheinend eine Menge Minecraftspieler (-Süchtlinge/-Sklaven) gibt....

Minecraft ist ein recht simples, aber gleichzeitig doch komplexes Spiel.
Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Man erwacht einsam am Strand einer aus Blöcken bestehenden Welt. Was tun? Ganz einfach: Diese Blöcke lassen sich ab-und wieder aufbauen.
So kann man sich das Haus der Träume, eine alte Festung, eine moderne Großstadt oder ein komplexes Mienensystem bauen...eben alles, was dem Spieler in den Sinn kommt, Grenzen gibt es kaum.
Doch das ist nicht das einzige, was in dieser pixeligen Welt möglich ist. Es gibt ein ausgefeiltes Craftingsystem: Die durch Abbauen gewonnenen Blöcke und Items kann man kombinieren und craften, um neue Blöcke, Werkzeuge und Items zu erlangen. So kann man die eigenen Gebilde weiter aufmotzen und widerstandfähigere Blöcke bearbeiten. Während mit bloßen Händen zwar problemlos Erde abbauen kann, braucht man für Steine schon eine Holzhacke, die dann allerdings nichts bei Eisenerz bringt. Und wie kommt man an's Eisenerz? Ganz einfach, man benutzt die Holzhacke, um Steine für eine Steinspitzhacke zu erlangen. An diesem Beispiel kann man auch schön erkennen, dass auch alle Blöcke ihren Nutzen haben, auch wenn dieser nur daraus besteht, einen schicklichen Fußboden abzugeben.
Ein andere tolle Sache in Minecraft ist das Erkunden der Welt. Diese ist zufallsgeneriert und praktisch unendlich groß, theoretisch liegt die Grenze bei dem 3 bis 5fachen der Erde.
Man kann Wüsten, Taigas, Graslandschaften und dichte Wälder entdecken - viele mit eigenen Blöcken - finden. Wer also einen Kaktusgarten in seinem Regenwald haben will, muss eben mal eine Reise zur nächsten Wüste antreten.
Außerdem ist die ganze Welt trotz der simplen Blockgrafik wunderschön und atmosphärisch. Wenn man nach dem ersten Spieltag in der kleinen Holzhütte durch's Fenster draußen in die verregnete Welt blickt, der wird es drinnen wirklich gemütlich und sicher finden.
Zu Beginn erwähnte ich, dass man scheinbar einsam und allein an einen Strand angespült wird, doch das stimmt nicht ganz. Andere Menschliche Wesen wird man keine treffen, doch die Welt ist voller Tiere.
Doch wenn die Sonne untergeht, sollte man sich vorsehen...vielleicht ist man doch nicht der ersten, der hier war.
So, genug geschwärmt, aber irgendwie muss man das Spiel im OP ja beschreiben...
Da es hier anscheinend eine Menge Minecraftspieler (-Süchtlinge/-Sklaven) gibt....
Ja, das ist eine Idee wert.Waldemmar 说:Und vielleicht ist ein Minecraft Tread eine Idee wert?
Minecraft ist ein recht simples, aber gleichzeitig doch komplexes Spiel.
Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Man erwacht einsam am Strand einer aus Blöcken bestehenden Welt. Was tun? Ganz einfach: Diese Blöcke lassen sich ab-und wieder aufbauen.
So kann man sich das Haus der Träume, eine alte Festung, eine moderne Großstadt oder ein komplexes Mienensystem bauen...eben alles, was dem Spieler in den Sinn kommt, Grenzen gibt es kaum.
Doch das ist nicht das einzige, was in dieser pixeligen Welt möglich ist. Es gibt ein ausgefeiltes Craftingsystem: Die durch Abbauen gewonnenen Blöcke und Items kann man kombinieren und craften, um neue Blöcke, Werkzeuge und Items zu erlangen. So kann man die eigenen Gebilde weiter aufmotzen und widerstandfähigere Blöcke bearbeiten. Während mit bloßen Händen zwar problemlos Erde abbauen kann, braucht man für Steine schon eine Holzhacke, die dann allerdings nichts bei Eisenerz bringt. Und wie kommt man an's Eisenerz? Ganz einfach, man benutzt die Holzhacke, um Steine für eine Steinspitzhacke zu erlangen. An diesem Beispiel kann man auch schön erkennen, dass auch alle Blöcke ihren Nutzen haben, auch wenn dieser nur daraus besteht, einen schicklichen Fußboden abzugeben.
Ein andere tolle Sache in Minecraft ist das Erkunden der Welt. Diese ist zufallsgeneriert und praktisch unendlich groß, theoretisch liegt die Grenze bei dem 3 bis 5fachen der Erde.
Man kann Wüsten, Taigas, Graslandschaften und dichte Wälder entdecken - viele mit eigenen Blöcken - finden. Wer also einen Kaktusgarten in seinem Regenwald haben will, muss eben mal eine Reise zur nächsten Wüste antreten.
Außerdem ist die ganze Welt trotz der simplen Blockgrafik wunderschön und atmosphärisch. Wenn man nach dem ersten Spieltag in der kleinen Holzhütte durch's Fenster draußen in die verregnete Welt blickt, der wird es drinnen wirklich gemütlich und sicher finden.
Zu Beginn erwähnte ich, dass man scheinbar einsam und allein an einen Strand angespült wird, doch das stimmt nicht ganz. Andere Menschliche Wesen wird man keine treffen, doch die Welt ist voller Tiere.
Doch wenn die Sonne untergeht, sollte man sich vorsehen...vielleicht ist man doch nicht der ersten, der hier war.
So, genug geschwärmt, aber irgendwie muss man das Spiel im OP ja beschreiben...






