Du hast mich in einem sehr... positivistischen Sinne verstanden.
Ist der Anteil an Menschen mit der Möglichkeit sich gut zu bilden, sprich Gymnasiasten/gute Realschüler, höher wenn kein Hype im Spiel ist? Wer hier einen Wortwitz sieht kann von der nächsten Kippe springen.
Das klang jetzt herablassend gegenüber Hauptschülern. Ich woltle lediglich ausdrücken, dass die Schulwahl schon seit Jahren kaum etwas mit der Bildung zu tun hat meiner Erfahrung nach. Wenn ich an einige Herrschaften aus meiner Schulzeit zurückdenke.. und dann an einige Freunde, die auf einer Hauptschule anfingen und nun auf dem besten Weg zum Doktorandentum sind.
Waldorfschüler sind aus den obenstehenden Überlegungen als unbeteiligt ausgeschloßen.
Ich schreibe außerdem nur so gestelzt, da bald die Zeit der Seminararbeiten und/oder Vorträge wieder beginnt und ich mich durch Übersteuern zur Reduzierung von "Alter", "Boah" und ähnlichem in meinem Sprachgebrauch zwingen möchte. Der bisher wichtigste, so gesehen der einzig wichtige Vortrag des Bachelorstudiums steht in zwei Wochen an. Yeah, Baby! Und im Februar dann die schriftliche Fassung.