hellbound
Sergeant Knight

Hey you all!
I've been doing a rather important German assignment, but I really suck at it! Could one of you maybe take five minutes to correct the worst grammar and sentence mistakes? It would be awesome! It would be awesome (:
mit freundlichen Grüßen
Malte Ring
I've been doing a rather important German assignment, but I really suck at it! Could one of you maybe take five minutes to correct the worst grammar and sentence mistakes? It would be awesome! It would be awesome (:
Ein Stehkragenprolet
Übersetzung
Ein Amerikaner der in 1932 Berlin besuchte, beschrieb seine Eindrücke in dieser Weise:
Es sollte das letzte Jahr für die Weimarer Republik werden, das letzte Jahr für Freiheit in Berlin, ein Jahr in welche alles versucht war und kein gelingt. Jeder Monat stieg die Zahl von Arbeitslosen: den Statistiken zufolge war es für zwei Jahre her drei Millionen, letzte Jahre fast ein Million mehr, und jetzt ca. fünf Millionen, und die Anzahl steigt beständig. Morgen um Morgen wachen tausender von junger Menschen in dieser enorme, feuchte und trostloses Stadt in Holzschuppen auf, wo sie die unendlich Zeit durch Kartenspiel außerhalb des Arbeitsamt vertreiben versuchten, wenn sie nicht ein bisschen Geld durch Schnürsenkel verkaufen oder betteln; sie diskutieren, streifen ohne Ziele umher, sammeln Zigarettenstummel in dem Rinnstein und singen sentimentale Lieder zu ein paar Pfennig kriegen.
Aufgabe 1 und 2)
Pinneberg ist arm, aber nicht der Ärmste. Pinnebergs Frau Lämmchen sagte sie es doch noch nicht so schlecht hätten und Pinneberg gibt ihr Recht. Eigentlich vermute ich dass Pinneberg ein verkorkst Verhältnis zum sein Frau und Sohn. Als er zu Hause ist, wird er an dass er nur in einem Gartenhäuschen wohne erinnert, aber wenn Pinneberg in Berlin zwischen der ärmste umher streift, fühlt er sich überlegen. Man können sagen dass er nährt sich von den Unfälle der Ärmste. Deshalb hat er anfangs kein Problem mit dem Schutzpolizei, weil Pinneberg nicht dass sie „unterdrückt“ ihn fühlt, aber nur der ärmste. Pinneberg denkt dass die Schutzpolizei nur gegen die Arbeitsloser ist und deshalb vermute ich dass er nicht wie ein richtiger Arbeitslos fühlt, obwohl er keine Arbeit hat. Was ist er dann? Ein natürlicher Übermensch?
… Dass glaubt die Schutzpolizei nicht. Sie werden aggressiv, weil sie sieht Pinneberg wie Unruhestifter, als er steht vor dem Ladenfenster. Als die Schutzpolizei zu Pinneberg stoßen, flieht er. Eigentlich hat er kein getan – er will nur Butter und Bananen kaufen. Pinneberg ist machtlos in Verhältnis zu der Schutzpolizei. Er hat realisiert dass die Schutzpolizei und somit auch die Weimar Republik hält er wie die andere Arbeitslosen für, aber er will nur wie die verdiende Menschen wären. Arbeit und Brot ist was er will.
Infolge dieses Erlebnis konnte Pinneberg möglicherweise fühle dass die Weimar Republik nicht erfühlt seiner Bedürfnis. Später kommt Hitler an die Macht, der viele Menschen glaubte der Stimme des kleiner Mann ist.
Übersetzung
Ein Amerikaner der in 1932 Berlin besuchte, beschrieb seine Eindrücke in dieser Weise:
Es sollte das letzte Jahr für die Weimarer Republik werden, das letzte Jahr für Freiheit in Berlin, ein Jahr in welche alles versucht war und kein gelingt. Jeder Monat stieg die Zahl von Arbeitslosen: den Statistiken zufolge war es für zwei Jahre her drei Millionen, letzte Jahre fast ein Million mehr, und jetzt ca. fünf Millionen, und die Anzahl steigt beständig. Morgen um Morgen wachen tausender von junger Menschen in dieser enorme, feuchte und trostloses Stadt in Holzschuppen auf, wo sie die unendlich Zeit durch Kartenspiel außerhalb des Arbeitsamt vertreiben versuchten, wenn sie nicht ein bisschen Geld durch Schnürsenkel verkaufen oder betteln; sie diskutieren, streifen ohne Ziele umher, sammeln Zigarettenstummel in dem Rinnstein und singen sentimentale Lieder zu ein paar Pfennig kriegen.
Aufgabe 1 und 2)
Pinneberg ist arm, aber nicht der Ärmste. Pinnebergs Frau Lämmchen sagte sie es doch noch nicht so schlecht hätten und Pinneberg gibt ihr Recht. Eigentlich vermute ich dass Pinneberg ein verkorkst Verhältnis zum sein Frau und Sohn. Als er zu Hause ist, wird er an dass er nur in einem Gartenhäuschen wohne erinnert, aber wenn Pinneberg in Berlin zwischen der ärmste umher streift, fühlt er sich überlegen. Man können sagen dass er nährt sich von den Unfälle der Ärmste. Deshalb hat er anfangs kein Problem mit dem Schutzpolizei, weil Pinneberg nicht dass sie „unterdrückt“ ihn fühlt, aber nur der ärmste. Pinneberg denkt dass die Schutzpolizei nur gegen die Arbeitsloser ist und deshalb vermute ich dass er nicht wie ein richtiger Arbeitslos fühlt, obwohl er keine Arbeit hat. Was ist er dann? Ein natürlicher Übermensch?
… Dass glaubt die Schutzpolizei nicht. Sie werden aggressiv, weil sie sieht Pinneberg wie Unruhestifter, als er steht vor dem Ladenfenster. Als die Schutzpolizei zu Pinneberg stoßen, flieht er. Eigentlich hat er kein getan – er will nur Butter und Bananen kaufen. Pinneberg ist machtlos in Verhältnis zu der Schutzpolizei. Er hat realisiert dass die Schutzpolizei und somit auch die Weimar Republik hält er wie die andere Arbeitslosen für, aber er will nur wie die verdiende Menschen wären. Arbeit und Brot ist was er will.
Infolge dieses Erlebnis konnte Pinneberg möglicherweise fühle dass die Weimar Republik nicht erfühlt seiner Bedürfnis. Später kommt Hitler an die Macht, der viele Menschen glaubte der Stimme des kleiner Mann ist.
mit freundlichen Grüßen
Malte Ring




