Littlefinger finde ich persönlich genial. Versteh dein Missfallen nicht. 
Der Herr ist wenigstens ehrlich was seine Loyalität(en) angeht. Wie die Spinne ja auch.
Melisandre... die Dame hatte ich vollkommen verdrängt. Ich kann religiöse Fanatiker die Politik betreiben nicht ausstehen, das passt also auch.
Theon war immer der armselige Junge der versucht dem Herrn Papa zu gefallen. Und außerdem, jetzt
(?)... dürfte interesssant werden.
Bran und Rickkon sind mir allerdings abgrundtief unsympatisch*. Ned, Robb und Jon sind die, in meinen Augen, einzig "lesbaren" Starks.
Den mountain that rides habe ich immer als notwendiges Gegenstück zu Sandor gesehen, hat mich nie wirklich gestört. Und da er Sandor diese wundervolle Hintergrundgeschichte und später so etwas wie einen Grund für ein Gewissen und eine Charakterentwicklung gibt, ist er fast schon wieder erträglich
*Hast du mal Tad Williams absolut vergessenwerte "Osten Ard" Serie gelesen? Da gibt es eine Frau, die 2/3 der Handlung hinweg denkt, sie sei gestorben und nun mit allen ihren Begleitern in irgedneiner Nachwelt. Und trotzdem war sie durchgehend am Jammern und hat jeden Versuch sie zur Vernunft zu bringen abgewiesen.
Ich habe ab dem zweiten Kapitel mit ihr jedes weitere schlicht übersprungen, so unglaublich aggressiv hat es mich gemacht
Womit ich sagen will, ich ertrage keine wehleidigen Charaktere, solange es keine wirkungsvollen Gegenstücke gibt. Und wenn bran und Rickkon Seite über Seite über Seite am heulen, nörgeln und quengeln sind, weil sie wieder
, dann habe ich arge Schwierigkeiten, diese Kapitel hinter mich zu bringen.
Der Herr ist wenigstens ehrlich was seine Loyalität(en) angeht. Wie die Spinne ja auch.
Melisandre... die Dame hatte ich vollkommen verdrängt. Ich kann religiöse Fanatiker die Politik betreiben nicht ausstehen, das passt also auch.
Theon war immer der armselige Junge der versucht dem Herrn Papa zu gefallen. Und außerdem, jetzt
als Gefangener der Boltons
Bran und Rickkon sind mir allerdings abgrundtief unsympatisch*. Ned, Robb und Jon sind die, in meinen Augen, einzig "lesbaren" Starks.
Den mountain that rides habe ich immer als notwendiges Gegenstück zu Sandor gesehen, hat mich nie wirklich gestört. Und da er Sandor diese wundervolle Hintergrundgeschichte und später so etwas wie einen Grund für ein Gewissen und eine Charakterentwicklung gibt, ist er fast schon wieder erträglich
*Hast du mal Tad Williams absolut vergessenwerte "Osten Ard" Serie gelesen? Da gibt es eine Frau, die 2/3 der Handlung hinweg denkt, sie sei gestorben und nun mit allen ihren Begleitern in irgedneiner Nachwelt. Und trotzdem war sie durchgehend am Jammern und hat jeden Versuch sie zur Vernunft zu bringen abgewiesen.
Ich habe ab dem zweiten Kapitel mit ihr jedes weitere schlicht übersprungen, so unglaublich aggressiv hat es mich gemacht
Womit ich sagen will, ich ertrage keine wehleidigen Charaktere, solange es keine wirkungsvollen Gegenstücke gibt. Und wenn bran und Rickkon Seite über Seite über Seite am heulen, nörgeln und quengeln sind, weil sie wieder
Wölfe sein wollen



