Kaiser44
Recruit

9th. Prussian Infantry Regiment
Hello ,
we are here to announce that we wanted to create a new regiment called '9th Prussian Infantry Regiment'. We hope that we can find some members ,
we are a German Regiment but we would be pretty proud even if we find some who are not German.
Wir sind ein komplett neues Regiment,
dass sich aus erfahrenen und unerfahrenen Mount & Musket Spielern zusammensetzt.
Wir legen wert auf Kameradschaftlichkeit und Teamwork.
Wir bitten um ein Mindestalter von 14-Jahren.
Wir werden sobald wir eine gewisse Größe erreicht haben, werden wir natürlich auch bei Linebattles mitmischen!
Historischer Hintergrund:
Die Ränge des Regiments:
1.Rekrut(Rek)
2..Soldat(Sol)
3.Gefreiter(Gef)
4.unteroffizier(Uffz)
5.Feldwebel(Fwb)
6.Oberfeldwebel(OFwb)
7.Stabsfeldwebel(StFwb)
8.Leutnant(Lt)
9.Oberleutnant(Olt)
10.Hauptmann(Hm)
11. Stabshauptmann(SHm)
12.Major(Maj)
13.Oberstleutnant(ObLt)
14.Oberst(Ob)
15.General(Gen)
16. Generalfeldmarschall(GFM)
Wenn Ihr uns beitreten möchtet, schreibt eine Anmeldung auf http://9tesir.weebly.com/
If you want to join us, write a application at http://9tesir.weebly.com/
Hello ,
we are here to announce that we wanted to create a new regiment called '9th Prussian Infantry Regiment'. We hope that we can find some members ,
we are a German Regiment but we would be pretty proud even if we find some who are not German.
Wir sind ein komplett neues Regiment,
dass sich aus erfahrenen und unerfahrenen Mount & Musket Spielern zusammensetzt.
Wir legen wert auf Kameradschaftlichkeit und Teamwork.
Wir bitten um ein Mindestalter von 14-Jahren.
Wir werden sobald wir eine gewisse Größe erreicht haben, werden wir natürlich auch bei Linebattles mitmischen!
Historischer Hintergrund:
Das Infanterie Regiment No. 9
Das Infanterieregiment mit der späteren Nummer No. 9 war ein altpreußisches Regiment zu Fuß, das 1646 als Garnison Minden gebildet wurde. Es hatte seine Standorte in der brandenburgisch-preußischen Enklave Grafschaft Mark.
Das Regiment lag ab 1763 mit sechs Kompanien in Hamm (Westfalen), mit sechs Kompanien in Soest. Zuvor hatte das Regiment auch Garnisonen in Unna (bis 1756), Minden und Lippstadt. Den Ersatz des Regimentes lieferten die Kreise Hamm, Hörde, Wetter und Altena. Ferner mussten Wehrpflichtige aus den Städten nördlich und südlich der Ruhr dienen, ebenso aus Soest und der Soester Börde. Die Soldaten waren, wie im 18. Jahrhundert üblich, nicht in Kasernen, sondern in Privatquartieren untergebracht, wo sie auf Grund des geringen Solds auch Nebentätigkeiten nachgehen mussten. 1775 zählte die Truppe 40 % Ausländer und 60 % Kantonisten. Von den Ausländern stammten 2 % aus außerdeutschen Staaten, 15% aus nichtwestfälischen Reichsterritorien. Der preußische Theologe Rulemann Friedrich Eylert verurteilte die Regimentsverhältnisse in den westfälischen Regimentern: "Diese waren gewöhnlich verlaufene Leute, die nichts anderes gelernt hatten und den Soldatenstand wählten, weil ihnen, um das Leben zu fristen und wenigstens, wenn auch kümmerlich, das tägliche Brod zu haben, nichts anderes übrig blieb."
Das Regiment gehörte im Siebenjährigen Krieg zu den guten Regimentern. Friedrich II. bezeichnete seine beiden westfälischen Regimenter (spätere No. 9 & 10) als "grob, aber zuverlässig". Das Regiment wurde insbesondere in den "Russenschlachten" Kunersdorf und Kay "verschlissen" und wurde kaum noch in erster Linie eingesetzt, behielt aber dennoch das Wohlwollen des Königs.
Das Regiment wurde als Regiment von Schenk No. 9 am 16. Oktober 1806 durch die Kapitulation bei Erfurt aufgelöst.
Das Infanterieregiment mit der späteren Nummer No. 9 war ein altpreußisches Regiment zu Fuß, das 1646 als Garnison Minden gebildet wurde. Es hatte seine Standorte in der brandenburgisch-preußischen Enklave Grafschaft Mark.
Das Regiment lag ab 1763 mit sechs Kompanien in Hamm (Westfalen), mit sechs Kompanien in Soest. Zuvor hatte das Regiment auch Garnisonen in Unna (bis 1756), Minden und Lippstadt. Den Ersatz des Regimentes lieferten die Kreise Hamm, Hörde, Wetter und Altena. Ferner mussten Wehrpflichtige aus den Städten nördlich und südlich der Ruhr dienen, ebenso aus Soest und der Soester Börde. Die Soldaten waren, wie im 18. Jahrhundert üblich, nicht in Kasernen, sondern in Privatquartieren untergebracht, wo sie auf Grund des geringen Solds auch Nebentätigkeiten nachgehen mussten. 1775 zählte die Truppe 40 % Ausländer und 60 % Kantonisten. Von den Ausländern stammten 2 % aus außerdeutschen Staaten, 15% aus nichtwestfälischen Reichsterritorien. Der preußische Theologe Rulemann Friedrich Eylert verurteilte die Regimentsverhältnisse in den westfälischen Regimentern: "Diese waren gewöhnlich verlaufene Leute, die nichts anderes gelernt hatten und den Soldatenstand wählten, weil ihnen, um das Leben zu fristen und wenigstens, wenn auch kümmerlich, das tägliche Brod zu haben, nichts anderes übrig blieb."
Das Regiment gehörte im Siebenjährigen Krieg zu den guten Regimentern. Friedrich II. bezeichnete seine beiden westfälischen Regimenter (spätere No. 9 & 10) als "grob, aber zuverlässig". Das Regiment wurde insbesondere in den "Russenschlachten" Kunersdorf und Kay "verschlissen" und wurde kaum noch in erster Linie eingesetzt, behielt aber dennoch das Wohlwollen des Königs.
Das Regiment wurde als Regiment von Schenk No. 9 am 16. Oktober 1806 durch die Kapitulation bei Erfurt aufgelöst.
Die Ränge des Regiments:
1.Rekrut(Rek)
2..Soldat(Sol)
3.Gefreiter(Gef)
4.unteroffizier(Uffz)
5.Feldwebel(Fwb)
6.Oberfeldwebel(OFwb)
7.Stabsfeldwebel(StFwb)
8.Leutnant(Lt)
9.Oberleutnant(Olt)
10.Hauptmann(Hm)
11. Stabshauptmann(SHm)
12.Major(Maj)
13.Oberstleutnant(ObLt)
14.Oberst(Ob)
15.General(Gen)
16. Generalfeldmarschall(GFM)
Wenn Ihr uns beitreten möchtet, schreibt eine Anmeldung auf http://9tesir.weebly.com/
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